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The Spirit of Places  - Fotografien von Michael Priebe
Ansprache von Stephan Hachtmann anlässlich der Ausstellungseröffnung
im ZBW Leibnitz-Informationszentrum Wirtschaft am 11. April 2014,
 © Stephan Hachtmann, © Fotos Michael Priebe

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Michael,

Michael, Du hast mich vor einiger Zeit gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mit einer kleinen Ansprache etwas zu dieser Präsentation Deiner Arbeiten beizutragen. - Ja, sehr gerne. Es freut mich und ist mir eine besondere Ehre, einige einführende Worte zur Eröffnung dieser besonderen Ausstellung sprechen zu dürfen. Wir beide sind uns seit einigen Jahren über das gemeinsame Meditieren vertraut und finden immer wieder Freude an einem inspirierenden Austausch zu den unterschiedlichsten großen und kleinen Fragestellungen des Lebens und der Kunst.

Hier in der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - dem Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, welches das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur beherbergt, wird eine 69 Arbeiten umfassende Auswahl - als Werkschau präsentiert. Wo findet sich ein Zusammenhang zwischen den hier gezeigten fotografischen Impressionen und dem wirtschaftswissenschaftlichen Forschen?

WindanzeigerKann es sein, das mit dem „Spirit of Places“, dem ökonomischen „Forscher-Spirit“ möglicherweise eine „rote Karte“ oder eine Vision aufgezeigt wird, die z.B. in Gestalt eines „rot/weißen Windanzeigers“ an die ethische Dimension des wirtschaftlichen Handelns erinnern möchte? Wo Kunst eine „rot/weiße Karte“ dort zückt, wo das ganzheitliche und nachhaltige, das menschliche und schöpfungsbewahrende Wirtschaften aus dem Lot und aus dem Blick geraten ist - das ist vielleicht der notwendige Spirit verloren gegangen. Oder findet im Verborgenen der unterschiedlichen Arbeitsfelder eine befruchtende Dynamik und Beziehung statt, die es gestattet, sich im Miteinander zu bereichern und einen Dialog zu wagen, um die Notwendigkeit eines vom „Spirit“ geleiteten Handelns aufzuzeigen, ohne dem weder die Kunst noch die Wirtschaft lebendig, authentisch und der menschlichen Entfaltung dienend, bestehen kann?

Dem Titel der Ausstellung „The Spirit of Places“ treu bleibend, möge das Gesagte den Blick für die vorhandenen Tiefenstrukturen dieser Werke freigeben und auf eine Dimension verweisen, die in den gezeigten Orten und Plätzen vielleicht hintergründig schwingt und zu feiner Berührung verführen möchte. Mögen meine Ausführungen, die sicherlich primär von der Perspektive eines spirituellen Wegbegleiters her geprägt sind, Ihre Neugierde verstärken und Ihnen Lust machen, um sich den hier gezeigten Arbeiten ein wenig anzunähern.

Michael Priebe fotografiert seit dem Ende der 60-ziger Jahre. In den 70-ziger Jahren Studium an der HBK Braunschweig, u.a. in der Fachklasse Fotografie und Film. Er stellt seine Werke der Öffentlichkeit in Galerien, in wunderbaren Bildbänden oder an ausgewählten Orten wie diesen vor. Er unternimmt mit seiner Kamera einsame Reisen zu verborgenen Plätzen dieser Welt und initiiert mit seiner außergewöhnlichen Wahrnehmung Bilder, die Geschichten erzählen. Geschichten von der Größe der Natur. Geschichten von der Winzigkeit und den Hinterlassenschaften des Menschen. Geschichten von grenzenloser Weite und Einsamkeit. In die Tiefe blickende Geschichten vom sprechenden Schweigen der Welt. Geschichten, die von der spannungsvollen Dualität farblicher und lichtdurchströmter Kontraste berichten. Zeitlose Geschichten von Himmel und Meer und den darin schöpferisch wirkenden Urgewalten und Kräften. Hier unterteilt in drei große Bereiche: Landscape, By the Sea und Places. Repräsentanten seines Welterlebens und ein vom Licht gezeichnetes In- und Miteinander von Erde, Himmel, Wasser und menschlicher Präsenz. 

Jedes Objekt, jede Atmosphäre, jede Küstenlinie, jeder Baum, jeder Stein, jede Wolkenformation am Himmel - in allem können wir jenen einzigartigen Blick eines fotografierenden Menschen wiederfinden, der mit seiner Kunst den Dingen eine einmalige Ordnung zuweist und ihnen einen unverwechselbaren Platz schenkt. Ein guter Fotograf ist ein Klangkünstler und Meister der Schwingung. Einer, der eine Weltsekunde nicht einfach abfotografiert und technisch reproduziert, sondern uns mit seiner Kunst berührt und uns ermöglicht, in eine lebendige Beziehung zu seinen Werken zu treten. In Michael Priebe begegnet uns ein außergewöhnlicher Archivar und Kartograph des lebendig und geheimnisvoll wirkenden Augenblicks, dem es immer wieder gelingt, magische Momente wahrzunehmen und sie aufs Papier zu zaubern. Er überlässt uns mit seinen Aufnahmen Einblicke in eine andere Welt, die es Kraft ihrer Ausserordentlichkeit verdient haben, hier im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt zu werden.

Michael Priebe hebt in seinen Werken unterschiedliche Ausdrucksebenen hervor, die sich ergänzen, bereichern und einander tragen. Die sorgfältig ausgewählten Kompositionen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis der verschiedenen Gestaltungsprinzipien und sind außerordentlich klar in ihren Formen ausgearbeitet. Die vorzüglich umgesetzte Bild- und Formarchitektur in den Arbeiten erzeugen eine Perspektivierung und Tiefenräumlichkeit, die der Strenge der Kompositionen dienen und den erzählenden Bildmitteln ihre Ausdruckskraft, Tragfähigkeit und Berührbarkeit verleihen. Mit seinen digitalen Nachbearbeitungen kann eine ganz neue Ebene sichtbar werden, die weit über den dokumentarischen Ausdruck hinausreicht. Hier greift ein Künstler zu einem zeitgemäßen Werkzeug, arbeitet oftmals stunden- oder tagelang an einem Bild und prägt ihm seine ganz eigene subjektive Bildidee ein. Dementsprechend findet eine sorgfältige und geradezu alchimistisch anmutende Umformung des Vorgefundenen statt. In diesen fast andächtig gestalteten Momentaufnahmen finden wir eine Angleichung an eine innere Resonanzform wieder, die also gerade kein unendlich wiederholbares Dokument ist, sondern eher einer charismatischen Neuschöpfung gleicht - ganz im Sinne einer künstlerischen Gestaltungsfreiheit und individuellen Einprägung.

Michael, Du sprichst gerne von der „eingefrorenen Zeit“, die in einer Aufnahme wirkt. Ich kann Dir darin zustimmen und widerspreche Dir zugleich. Ja, in dem Sinne, dass ein Foto ein tiefes Abbild der Wirklichkeit festhält, die auf die Qualität des Unvergänglichen und dem statischen und absoluten Moment jenseits der Zeit verweist, gebe ich Dir recht. Die mittelalterliche Mystik hatte für diese Qualität des Jetzt einen Begriff. Sie sprach von dem nunc stans – dem Vollkommen-Sein im gegenwärtig stattfindenden „gefrorenen“ Augenblick der Ewigkeit. - Zum anderen lösen Deine Arbeiten bei mir eine anregende Dynamik und ergreifende Inspiration aus, die mich auf der intuitiven und kreativen Ebene ansprechen und mich in Bewegung versetzen, ja mich geradezu herausrufen und ermutigen, im Fluss des Lebens zu bleiben, sodass ich mich der gefrorenen oder erstarrten Perspektive in Deinen Bildern innerlich verweigere und behaupte, dass sie viel eher der anderen Dimension des Jetzt entsprechen  - dem nunc fluence, also dem fließenden Augenblick der Ewigkeit  - wie es die Mystiker vor Zeiten sehr feinsinnig unterschieden.

Michael Priebe gelingt es, seine eigene innere Atmosphäre diesen Außenwelten „einzuschreiben“ und sie von dort her aufleuchten zu lassen. Wenn wir recht schauen, d.h. mit dem Herzen schauen, dann können wir im Betrachten dieser Bilder an diesem verborgenen Innersten teilhaben. Der Künstler bietet sich selbst an, um uns einen gegenwärtig wirkenden Raum zu öffnen, in dem auch unser eigenes Inneres in Resonanz geraten kann. Eine schauende Schwingung, die mit uns persönlich etwas zu tun hat und über uns hinausweist. Daher kann jedes Bild auch nur aus unserer Perspektive und ganz individuell erfahren oder reflektiert werden. So dürfen dann Deutungen, Berührungen oder Einsichten entstehen, die vielleicht auch jenseits aller Verstandeserklärungen ihren Platz finden. Aus dieser tiefen Schicht emporsteigend können, sollen und dürfen wir uns von diesen fast ikonenhaften Bildern berühren lassen.

In seiner atmosphärischen Dichte, Kraft und Ausrichtung wird in den hier gezeigten Werken eine dunkel-einsame Ordnung und dissonante Harmonie sichtbar, die den Betrachter unaufdringlich in die Tiefe und Fragilität des Lebens reisen lassen kann. Voller Unendlichkeit die Weite und verzaubernd die Lichtwirkungen im kontrastreichen Spiel der Gegensätze. Gegensätzliche Pole, die inhaltlich und farblich voller Atmosphäre aufleuchten. Durchsichtig wirkt, wie aus einem großen Schweigen kommend, in Allem die bescheidene und zerbrechliche Größe der Vergänglichkeit von Raum und Zeit.

Michael Priebe schenkt uns mit seinen Bildern immer wieder Einblicke in faszinierende Landschaften, Orte und Plätze, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählen. Er nimmt uns mit auf die Lofoten nach Norwegen, in das Hochland der armenischen Berge, auf die Insel Madeira oder lädt uns zu überraschenden Perspektiven ein, mit denen sich eine Seebrücke in Heringsdorf oder eine Landschaft auf der Insel Sylt betrachten lassen kann. Das menschlich Unscheinbare im Angesicht des übermächtig Wirkenden in der Natur. Unfassbare Schönheit und unergründliche Wahrhaftigkeit. „Das Schöne ist der Glanz des Wahren“, sagt der lateinische Philosoph Augustinus Aurelius und öffnet uns damit ein Tor, um der Schönheit in unserer Wahrnehmung zu vertrauen und aus der jeweils ganz individuellen Perspektive heraus die harmonische Ordnung in der Schöpfung zu erblicken, die eben auch in diesen Fotografien präsent ist. In diesen Momentaufnahmen spricht der Ausdruck eines tiefen Schweigens und es spricht eine Kraft, die mit Begriffen und Wirklichkeiten wie Transzendenz, GEIST, Spirit oder dem Numinosen in Beziehung gebracht werden kann.

In diesen gemäldeartigen Momentaufnahmen möchte die Vereinzelung und Vereinsamung des Menschen, zu einem Erkennen der Verbundenheit und Einheit erwachen, in dem das Bewusstsein wahrnimmt, dass alles „Sichtbare ein in den Geheimniszustand erhobenes Unsichtbares ist“, wie es Novalis sagt.

Pferd-+-Hang-+-DunstLassen Sie uns exemplarisch einige Bilder näher betrachten. Z.B. das Bild einer Landschaft in Armenien aus der Serie „Landscape“, „Hügel, Dunst und Pferd“ aus dem Jahr 2013. Wie der Zeit enthoben, grast an einem Berghang ein einsames Pferd mit scheinbar allergrößter Selbstverständlichkeit. Dieses vereinzelte Tier wirkt so, als ob es existenziell ins Leben hineingeworfen ist. Es entsteht bei mir ein Bildgefühl von Traurigkeit im Ausdruck allergrößter Verlassenheit, während der geheimnisvoll durchlichtete Hintergrund die eigentliche Spannung erzeugt und der Gesamtkomposition eine Note voller Magie und offenen Ausgang verleiht. Da wo dieses zeitlose Tier in seiner ursprünglichen Symbolik wie ein Archetyp vielleicht für die gemeinsam und kulturell erlebte menschliche Grundnot der Einsamkeit steht, bleibt zugleich der Resonanzraum für eigene innere Mitteilungen und Erfahrungen geöffnet.

Richten Sie mit mir, wenn Sie mögen, Ihren Blick nun auf ein anderes Bild,Bergschlucht-im-Abendlicht was dort … hängt. Es entstand in Syunik'i Marz, in Armenien im Jahr 2013 und heißt „Bergschlucht im Abendlicht“. Michael, Du hast mir erzählt, dass die Gruppe, mit der Du in Armenien unterwegs warst, einen Bergaufstieg unternahm und Du, einem inneren Impuls folgend, umkehrtest und vorzeitig und alleine zu eurem Lager zurückgingst. Im einsamen Beobachten der Plastizität und Dramatik, die der Landschaft auf diesem ungeplanten Rückweg ihren eigenwilligen Ausdruck gab; in der sich ständig verwandelnden Malerei aus Bergen, Wolken, Schatten und Licht; galt es stundenlang zu beobachten, sich von einem magischen Moment berühren zu lassen, das Besondere zu schauen und dann - abzudrücken. Dort in dem Bild, ist dieser Moment festgehalten. Vielleicht typisch für Deine Arbeitsweise, dass es Dir geschenkt ist, den rechten Augenblick zu erspüren. Diese Fähigkeit wirkt in vielen Deiner Aufnahmen verborgen und sichtbar. Es ist die schöpferische Hingabe an einen Augenblick, der im Loslassen Festhält und das nicht Festzuhaltende in den Strom des Vergänglichen zurückgibt. Vertrauen in das Vorübergehende. Vertrauen in die Fähigkeit, diesem Vergänglichen eine dem Vergänglichen scheinbar entrissene Sprache, Geschichte und Bild in Gestalt einer Fotografie zu geben.

Immer wieder rücken diese Bilder menschliche Überbleibsel und Relikte vergangener Epochen in das Bewusstsein. Diese Artefakte wirken auf mich besonders in der Serie „Places“, die dort … hängt. Beim Betrachten verschwimmt die Dimension der Zeit in eine eigenwillig erlebte Vielgestaltigkeit und kann den Blick für das kulturell Besondere in dem naturhaft Gewöhnlichen öffnen. In ihrer Ästhetik folgen die ausgewählten Landschaftsimpressionen und Objekte einer strengen Ordnungsliebe und bescheidenen Linearität und erinnern in ihrer schönheits- und naturverbundenen Architektur eher an die Ausdrucksformen der Renaissance, als an daZDF-BühneHeringsdorfs Verspielte und Ausufernde des Barocks. In der treuen Hinwendung zum Klaren und Einfachen finden wir Grundlagen und Haltungen wieder, die unübersehbar ihre faszinierende Aura verbreiten.

Beispielhaft für diese Qualitäten möchte ich Ihren Blick auf ein Bild aus dieser Serie „By the Sea“ lenken. Es ist die Ansicht einer Landungsbrücke und einer leeren Bühne in Heringsdorf auf der Insel Usedom aus dem Jahr 2012 - „Bühne am Meer“. Die Silhouette eines Seezeichens am Ende der Brücke. Im Vordergrund erscheinen, im morbiden Charme, übriggebliebene und verlassene Spuren von Technik, Gerüst und menschlicher Zivilisation. Vielleicht ist die Bühne auch ein ungenutzter Landeplatz für unbekannte Flugobjekte, die uns an die Orte unserer Sehnsüchte bringen möchten. Orte, an denen Leben und Gemeinschaft Erfüllung findet. Verheißene Orte, die gerade durch das hier sichtbare Gegenteil, als Bild in uns entstehen können und nach Verwirklichung drängen.

Als ein letztes Beispiel sei auf eine weitere Aufnahme aus der Serie „By the Sea“ verwiesen, die Sie dort … sehen. Sie heißt „Roter Schuppen“ - eines meiner Lieblingsbilder - entstanden auf den Lofoten in Norwegen aus dem Jahr 2011. - Ist es der vom Menschen verlassene Raum aus Holz, der mich berührt? Der Zauber der Rot und Brauntöne der verwitterten Wände inmitten dieser Berg- See- Himmelswelt? Oder ist es der geheimnisvolle Berg rechts im Hintergrund, der wiRoter-Schuppene ein von Christo verhülltes Kunstwerk passgenau gleich einer Schutzhülle oder Ummantelung ursprünglich Herberge für den roten Schuppen bot? Nun ein geleertes Geheimnis, für den sich aus seinem Gefängnis befreiten roten Schuppen, der sich aus dem Berg gelöst hat und ein Stück in den Vordergrund gewandert ist? Oder ist es einfach die atmosphärisch dichte Komposition des Gesamtbildes, die meine Intuition beflügelt und spazieren gehen lässt? - Ich weiß es nicht. Faszinierend berühren mich die Möglichkeiten mich die Möglichkeiten zur Analogie und Interpretationsfülle  - wie ein gelüftetes und zugleich verborgen bleibendes Naturwunder aus den verschwebenden Tiefen der Zeit, das von den Begegnungen mit der Menschenwelt erzählt und schweigt. Mensch und Natur. Greifbares Objekt und bleibendes Mysterium. Spuren einer verlassenen Behausung. Abdrücke dieser Hinterlassenschaft in den vorzeitlichen Ausformungen des Gesteins. War denn das Haus zuerst da? Und dann der Berg? Oder umgekehrt? Ich lasse jetzt mein Fragen und bin sehr glücklich, dass diese entstehen und mich bewegen können. Unbeantwortbar bleiben und neue Fragen erzeugen.

Ich wünsche Ihnen nun einen offenen Herzensblick auf die hier gezeigten Bilder und ich wünsche der Ausstellung viel Resonanz und neugierige Besucher. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

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